An der Eröffnungsfeier der Winterspiele 2026 übernehmen Nino Niederreiter und Fanny Smith die Rolle der Fahnenträger für die Schweizer Delegation an der Olympiafeier.
2022 waren es Andres Ambühl und Wendy Holdener, die in Peking die Schweizer Fahne bei der Eröffnungsfeier trugen. Bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele 2026 um 20 Uhr sind es nun Fanny Smith und Nino Niederreiter, denen diese grosse Ehre zuteilwird.
«Fanny Smith und Nino Niederreiter haben sich mit viel Beharrlichkeit und grossem Willen als Vorbilder etabliert, und beide leben die Olympischen Werte Höchstleistung, Freundschaft und Respekt», sagt der Schweizer Chef de Mission Ralph Stöckli zu seiner Auswahl.
Smith fährt seit 2008 an der Weltspitze im Skicross, sie ist unter anderem zweifache Weltmeisterin und nahm 2010, 2014, 2018 und 2022 an den Olympischen Spielen teil. 2018 in Pyeongchang und 2022 in Peking gewann sie jeweils Olympiabronze. Vor vier Jahren stand der Erfolg erst nachträglich fest, nachdem der Rekurs gegen ihre Disqualifikation wegen angeblicher Behinderung der Gegnerin gutgeheissen worden war.
Nino Niederreiter ist als junger Spieler nach Nordamerika ausgezogen und hat sich dank grosser Hartnäckigkeit und Einsatzwillen in der NHL durchgesetzt. Im vergangenen Dezember hat der Stürmer als erster Schweizer Spieler seine 1000. Partie in der besten Eishockeyliga der Welt bestritten. Mit dem Schweizer Nationalteam hat Niederreiter vier WM-Silbermedaillen gewonnen und die Olympischen Spiele 2014 in Sotschi bestritten.
Fanny Smith und Nino Niederreiter haben emotional auf die Anfrage von Ralph Stöckli reagiert. Fanny Smith sagt: «Ich war sehr bewegt, als ich erfuhr, dass ich als Fahnenträgerin der Schweizer Delegation ausgewählt wurde. Es ist eine grosse Ehre und eine Anerkennung, die weit über sportliche Resultate hinausgeht. Ich freue mich darauf, diese starken und einzigartigen Emotionen mit dem gesamten Schweizer Olympia-Team zu teilen.»
Zum ersten Mal in der Geschichte der Olympischen Spiele werden zwei Olympische Feuer entzündet, die während der Dauer der Spiele brennen: in Mailand beim Arco della Pace auf der Piazza Sempione und in Cortina auf der Piazza Dibona, im Zentrum des Städtchens.
Nils Hänggi (nih) ist seit 2019 bei 20 Minuten. Er ist Sportredakteur und Teil des Social Responsibility Boards. Er schreibt oft übers Thema Fussball.
2022 waren es Andres Ambühl und Wendy Holdener, die in Peking die Schweizer Fahne bei der Eröffnungsfeier trugen. Bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele 2026 um 20 Uhr sind es nun Fanny Smith und Nino Niederreiter, denen diese grosse Ehre zuteilwird.
«Fanny Smith und Nino Niederreiter haben sich mit viel Beharrlichkeit und grossem Willen als Vorbilder etabliert, und beide leben die Olympischen Werte Höchstleistung, Freundschaft und Respekt», sagt der Schweizer Chef de Mission Ralph Stöckli zu seiner Auswahl.
Smith fährt seit 2008 an der Weltspitze im Skicross, sie ist unter anderem zweifache Weltmeisterin und nahm 2010, 2014, 2018 und 2022 an den Olympischen Spielen teil. 2018 in Pyeongchang und 2022 in Peking gewann sie jeweils Olympiabronze. Vor vier Jahren stand der Erfolg erst nachträglich fest, nachdem der Rekurs gegen ihre Disqualifikation wegen angeblicher Behinderung der Gegnerin gutgeheissen worden war.
Nino Niederreiter ist als junger Spieler nach Nordamerika ausgezogen und hat sich dank grosser Hartnäckigkeit und Einsatzwillen in der NHL durchgesetzt. Im vergangenen Dezember hat der Stürmer als erster Schweizer Spieler seine 1000. Partie in der besten Eishockeyliga der Welt bestritten. Mit dem Schweizer Nationalteam hat Niederreiter vier WM-Silbermedaillen gewonnen und die Olympischen Spiele 2014 in Sotschi bestritten.
Fanny Smith und Nino Niederreiter haben emotional auf die Anfrage von Ralph Stöckli reagiert. Fanny Smith sagt: «Ich war sehr bewegt, als ich erfuhr, dass ich als Fahnenträgerin der Schweizer Delegation ausgewählt wurde. Es ist eine grosse Ehre und eine Anerkennung, die weit über sportliche Resultate hinausgeht. Ich freue mich darauf, diese starken und einzigartigen Emotionen mit dem gesamten Schweizer Olympia-Team zu teilen.»
Zum ersten Mal in der Geschichte der Olympischen Spiele werden zwei Olympische Feuer entzündet, die während der Dauer der Spiele brennen: in Mailand beim Arco della Pace auf der Piazza Sempione und in Cortina auf der Piazza Dibona, im Zentrum des Städtchens.
Nils Hänggi (nih) ist seit 2019 bei 20 Minuten. Er ist Sportredakteur und Teil des Social Responsibility Boards. Er schreibt oft übers Thema Fussball.