Annette Fetscherin steht bei Olympia für SRF im Einsatz. Zuvor spricht sie erstmals darüber, sich im letzten Frühling von ihrem Freund getrennt zu haben.
Annette Fetscherin ist wieder Single. Wie die Moderatorin von SRF Sport gegenüber der «Schweizer Illustrierten» erstmals öffentlich erzählt, hat sie sich im vergangenen Jahr von Ex-Profi-Fechter Benjamin Steffen getrennt. «Wir sind seit letztem Frühling nicht mehr zusammen», sagt die 42-Jährige, die sich in den letzten Jahren zu einem der bekanntesten Gesichtern der Schweizer TV-Landschaft entwickelt hat.
Die Umstände ihres Berufs hätten die Trennung, die im Guten erfolgt sei, begünstigt. «Wir haben es einfach nicht geschafft, unsere Lebenssituationen unter einen Hut zu bringen», betont Fetscherin. Sie sei viel unterwegs, habe oft abends und an Wochenenden gearbeitet. «Ich kann von niemandem erwarten, immer dann Zeit zu haben, wenn ich gerade frei bin», so die Moderatorin.
Fetscherin betont, auch ohne Liebesbeziehung ein glückliches Leben zu führen. «Mir fehlt es an nichts», hält die Thurgauerin fest. Sie sei nicht aktiv auf der Suche nach einer neuen Beziehung, würde sich der Liebe aber auch nicht verschliessen wollen.
«Wenn jemand kommt, für den mein Alltag passt, bin ich offen. Es ist schön, wenn man das Leben mit einem Menschen teilen kann», erklärt Fetscherin. Das Thema Familienplanung habe sie aber abgehakt. Mit 25 habe sie immer gedacht, irgendwann Kinder zu haben, weil das in «unserer Gesellschaft irgendwie dazugehört».
«Heute ist die Familienplanung für mich kein Thema mehr», stellt die SRF-Frau klar und fügt an: «Mit diesem Entscheid geht es mir wunderbar.» Ihre Beziehung zu Ex-Fechter Steffen hatte sie im Oktober 2023 öffentlich gemacht. 2020 hatte sie die Trennung von ihrem langjährigen Ehemann Adrian Fetscherin publik gemacht.
Bei den Olympischen Spielen im SRF-Studio in Cortina wird Fetscherin nun abwechselnd mit Sascha Ruefer das Publikum durch das Programm führen sowie die Schweizer Medaillengewinner und -gewinnerinnen im Studio begrüssen.
Florian Gnägi (flo) arbeitet seit 2021 für 20 Minuten im Ressort Sport. Seine grösste Expertise hat er auf den Themengebieten Fussball und Tennis.
Annette Fetscherin ist wieder Single. Wie die Moderatorin von SRF Sport gegenüber der «Schweizer Illustrierten» erstmals öffentlich erzählt, hat sie sich im vergangenen Jahr von Ex-Profi-Fechter Benjamin Steffen getrennt. «Wir sind seit letztem Frühling nicht mehr zusammen», sagt die 42-Jährige, die sich in den letzten Jahren zu einem der bekanntesten Gesichtern der Schweizer TV-Landschaft entwickelt hat.
Die Umstände ihres Berufs hätten die Trennung, die im Guten erfolgt sei, begünstigt. «Wir haben es einfach nicht geschafft, unsere Lebenssituationen unter einen Hut zu bringen», betont Fetscherin. Sie sei viel unterwegs, habe oft abends und an Wochenenden gearbeitet. «Ich kann von niemandem erwarten, immer dann Zeit zu haben, wenn ich gerade frei bin», so die Moderatorin.
Fetscherin betont, auch ohne Liebesbeziehung ein glückliches Leben zu führen. «Mir fehlt es an nichts», hält die Thurgauerin fest. Sie sei nicht aktiv auf der Suche nach einer neuen Beziehung, würde sich der Liebe aber auch nicht verschliessen wollen.
«Wenn jemand kommt, für den mein Alltag passt, bin ich offen. Es ist schön, wenn man das Leben mit einem Menschen teilen kann», erklärt Fetscherin. Das Thema Familienplanung habe sie aber abgehakt. Mit 25 habe sie immer gedacht, irgendwann Kinder zu haben, weil das in «unserer Gesellschaft irgendwie dazugehört».
«Heute ist die Familienplanung für mich kein Thema mehr», stellt die SRF-Frau klar und fügt an: «Mit diesem Entscheid geht es mir wunderbar.» Ihre Beziehung zu Ex-Fechter Steffen hatte sie im Oktober 2023 öffentlich gemacht. 2020 hatte sie die Trennung von ihrem langjährigen Ehemann Adrian Fetscherin publik gemacht.
Bei den Olympischen Spielen im SRF-Studio in Cortina wird Fetscherin nun abwechselnd mit Sascha Ruefer das Publikum durch das Programm führen sowie die Schweizer Medaillengewinner und -gewinnerinnen im Studio begrüssen.
Florian Gnägi (flo) arbeitet seit 2021 für 20 Minuten im Ressort Sport. Seine grösste Expertise hat er auf den Themengebieten Fussball und Tennis.