Sind Instagram, TikTok und Co. für Kinder und Jugendliche in Deutschland bald passè? Wenn es nach Willen von Teilen der CDU geht, soll es schon bald ein Social-Media-Verbot für Kinder unter 16 Jahren geben. Das geht aus einem Antrag des CDU-Landesverbands Schleswig-Holstein für den Parteitag am 20./21. Februar hervor, der unserer Redaktion vorliegt.
In dem Antrag heißt es: „Strenge Regelungen zur Altersbeschränkung bei der Nutzung von sozialen Medien können einen wirksamen Schutz für Kinder und Jugendliche vor den Auswirkungen von Hass und Hetze, vor psychischem Druck, Mobbing oder dem Einfluss schädlicher Inhalte im Netz bieten.“ Ein gesetzliches Mindestalter von 16 Jahren für offene Plattformen, flankiert durch verpflichtende Altersverifikation, setze eine klare Schutzgrenze und trägt den besonderen Entwicklungsbedarfen junger Menschen Rechnung.
Nutzer sollen demnach künftig ihr Alter nachweisen. Die CDU nennt in ihrem Antrag explizit die Plattformen Instagram, Tiktok und Facebook. „Das australische Modell kann als Vorbild für eine ähnliche Gesetzesinitiative in Deutschland dienen“, heißt es in dem Antrag. In „Down under“ dürfen Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren seit kurzem keine eigenen Social-Media-Konten mehr haben. Auch in Großbritannien stimmte das Oberhaus in der vergangenen Woche für ein Social-Media-Verbot, Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez kündigt am Dienstag ein ähnliches Vorhaben an.
Nach Vorstellung des CDU-Landesverbands Schleswig-Holstein sollen geschlossene soziale Netzwerke, in etwa von gemeinnützigen Verbänden, Schulen und Vereinen von dem Verbot ausgenommen sein.
In dem Antrag heißt es: „Strenge Regelungen zur Altersbeschränkung bei der Nutzung von sozialen Medien können einen wirksamen Schutz für Kinder und Jugendliche vor den Auswirkungen von Hass und Hetze, vor psychischem Druck, Mobbing oder dem Einfluss schädlicher Inhalte im Netz bieten.“ Ein gesetzliches Mindestalter von 16 Jahren für offene Plattformen, flankiert durch verpflichtende Altersverifikation, setze eine klare Schutzgrenze und trägt den besonderen Entwicklungsbedarfen junger Menschen Rechnung.
Nutzer sollen demnach künftig ihr Alter nachweisen. Die CDU nennt in ihrem Antrag explizit die Plattformen Instagram, Tiktok und Facebook. „Das australische Modell kann als Vorbild für eine ähnliche Gesetzesinitiative in Deutschland dienen“, heißt es in dem Antrag. In „Down under“ dürfen Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren seit kurzem keine eigenen Social-Media-Konten mehr haben. Auch in Großbritannien stimmte das Oberhaus in der vergangenen Woche für ein Social-Media-Verbot, Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez kündigt am Dienstag ein ähnliches Vorhaben an.
Nach Vorstellung des CDU-Landesverbands Schleswig-Holstein sollen geschlossene soziale Netzwerke, in etwa von gemeinnützigen Verbänden, Schulen und Vereinen von dem Verbot ausgenommen sein.