Den Umschwung führte das Unternehmen vor allem auf einen starken Anstieg der Auslieferungen, einen besseren Produktmix mit höheren Margen und fortgesetzte Kostensenkungen zurück. Im vierten Quartal lieferte Nio 124.807 Fahrzeuge aus, 72 Prozent mehr als im Vorjahr. Nio strafft angesichts des intensiven Wettbewerbs und eines Preiskampfes auf dem chinesischen Markt sein Geschäft.
Der amerikanisch-deutsche Industriegasekonzern Linde hat den Gewinn im abgelaufenen Jahr erneut stärker gesteigert als den Umsatz. Vorstandschef Sanjiv Lamba sprach am Donnerstag von Widerstandsfähigkeit trotz gesamtwirtschaftlicher Unsicherheit. Der Umsatz stieg 2025 trotz weltweit stagnierender Absatzmengen um drei Prozent auf knapp 34 Milliarden Dollar, weil es Linde gelang, die Preise um zwei Prozent zu erhöhen. Der bereinigte operative Gewinn kletterte um vier Prozent auf 10,1 Milliarden Dollar, die operative Umsatzrendite verbessert sich damit auf 29,8 (2024: 29,5) Prozent. Der Nettogewinn lag mit 7,8 Milliarden Euro um vier Prozent über Vorjahr.
Mit 16,46 Dollar je Aktie lag der Gewinn im Geschäftsjahr erneut oberhalb der im Herbst angekündigten Spanne von 16,35 bis 16,45 Dollar. Für das laufende Jahr peilt Linde einen Zuwachs um sechs bis neun Prozent auf 17,40 bis 17,90 Dollar je Aktie an. Währungseffekte ausgeklammert, wären es fünf bis acht Prozent. Für das erste Quartal werden 4,20 bis 4,30 Dollar anvisiert. Linde profitiert zurzeit vom schwachen Dollar.
Der Luxusautohersteller, der in Großbritannien 1000 Fahrzeuge in drei Werken vom Band laufen lässt, hatte die Fertigung nach dem Angriff im August für fast sechs Wochen eingestellt. Anfang Oktober begann JLR, die Produktion wieder hochzufahren. Die normalen Produktionsniveaus wurden erst wieder Mitte November erreicht. Die britische Tochter ist für bis zu 80 Prozent des Umsatzes von Tata Motors verantwortlich. Die britische Regierung hatte dem größten Autobauer des Landes mit einer Kreditgarantie von 1,5 Milliarden Pfund unter die Arme gegriffen, um dessen Lieferkette zu stützen.
Das im britischen Cambridge beheimatete Unternehmen verbuchte den Angaben zufolge im abgelaufenen Quartal Lizenzeinnahmen in Höhe von 505 Millionen Dollar. Darin sind Vorauszahlungen für den Zugriff auf die Technologie des Chip-Designers enthalten. Arm hatte seine Kunden in den vergangenen Monaten dazu animiert, auf die neuesten Entwürfe umzusteigen, da diese höhere Gebühren einbringen. Analysten hatten mit Lizenzeinnahmen von knapp 520 Millionen Dollar gerechnet.
Der amerikanisch-deutsche Industriegasekonzern Linde hat den Gewinn im abgelaufenen Jahr erneut stärker gesteigert als den Umsatz. Vorstandschef Sanjiv Lamba sprach am Donnerstag von Widerstandsfähigkeit trotz gesamtwirtschaftlicher Unsicherheit. Der Umsatz stieg 2025 trotz weltweit stagnierender Absatzmengen um drei Prozent auf knapp 34 Milliarden Dollar, weil es Linde gelang, die Preise um zwei Prozent zu erhöhen. Der bereinigte operative Gewinn kletterte um vier Prozent auf 10,1 Milliarden Dollar, die operative Umsatzrendite verbessert sich damit auf 29,8 (2024: 29,5) Prozent. Der Nettogewinn lag mit 7,8 Milliarden Euro um vier Prozent über Vorjahr.
Mit 16,46 Dollar je Aktie lag der Gewinn im Geschäftsjahr erneut oberhalb der im Herbst angekündigten Spanne von 16,35 bis 16,45 Dollar. Für das laufende Jahr peilt Linde einen Zuwachs um sechs bis neun Prozent auf 17,40 bis 17,90 Dollar je Aktie an. Währungseffekte ausgeklammert, wären es fünf bis acht Prozent. Für das erste Quartal werden 4,20 bis 4,30 Dollar anvisiert. Linde profitiert zurzeit vom schwachen Dollar.
Der Luxusautohersteller, der in Großbritannien 1000 Fahrzeuge in drei Werken vom Band laufen lässt, hatte die Fertigung nach dem Angriff im August für fast sechs Wochen eingestellt. Anfang Oktober begann JLR, die Produktion wieder hochzufahren. Die normalen Produktionsniveaus wurden erst wieder Mitte November erreicht. Die britische Tochter ist für bis zu 80 Prozent des Umsatzes von Tata Motors verantwortlich. Die britische Regierung hatte dem größten Autobauer des Landes mit einer Kreditgarantie von 1,5 Milliarden Pfund unter die Arme gegriffen, um dessen Lieferkette zu stützen.
Das im britischen Cambridge beheimatete Unternehmen verbuchte den Angaben zufolge im abgelaufenen Quartal Lizenzeinnahmen in Höhe von 505 Millionen Dollar. Darin sind Vorauszahlungen für den Zugriff auf die Technologie des Chip-Designers enthalten. Arm hatte seine Kunden in den vergangenen Monaten dazu animiert, auf die neuesten Entwürfe umzusteigen, da diese höhere Gebühren einbringen. Analysten hatten mit Lizenzeinnahmen von knapp 520 Millionen Dollar gerechnet.