Die Erleichterung bei Dollar-Investoren war groß, als US-Präsident Donald Trump vergangene Woche Kevin Warsh für den Posten des Fed-Präsidenten nominierte. Warsh saß bereits früher im Führungsgremium der US-Notenbank, dem Board of Governors. Er gilt als konservativer Ökonom, Liebling der Wall Street – und bei manchen sogar als geldpolitischer Falke, also als ein Notenbanker, der das Ziel der Inflationsbekämpfung an oberste Stelle setzt.
Die Nominierung von Warsh Ende Januar hat daher auch den US-Dollar gestützt: Seither hat der Dollar-Index, der die Entwicklung des US-Dollar gegenüber Währungen großer Industriestaaten abbildet, um knapp zwei Prozent zugelegt. Gold und Silber, die Anleger kaufen, um sich gegen den Wertverfall des Dollar zu schützen, sind regelrecht eingebrochen.
Doch wer erwartet, dass Warsh die US-Leitzinsen hoch hält und womöglich schon zu Beginn seiner Amtszeit auf Crashkurs mit Präsident Trump geht, wird sich möglicherweise täuschen. Daher dürfte die Aufwertung des Dollar – und der Crash der Edelmetalle – nur von kurzer Dauer sein.
Die Nominierung von Warsh Ende Januar hat daher auch den US-Dollar gestützt: Seither hat der Dollar-Index, der die Entwicklung des US-Dollar gegenüber Währungen großer Industriestaaten abbildet, um knapp zwei Prozent zugelegt. Gold und Silber, die Anleger kaufen, um sich gegen den Wertverfall des Dollar zu schützen, sind regelrecht eingebrochen.
Doch wer erwartet, dass Warsh die US-Leitzinsen hoch hält und womöglich schon zu Beginn seiner Amtszeit auf Crashkurs mit Präsident Trump geht, wird sich möglicherweise täuschen. Daher dürfte die Aufwertung des Dollar – und der Crash der Edelmetalle – nur von kurzer Dauer sein.